• Hochschulen in der Gesellschaft

     

    Jahrestagung (14. Konferenz) des Hochschulnetzwerks Bildung durch Verantwortung e.V.

    in Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen zum 10 jährigen Bestehen des Netzwerks

     

    21./22. November 2019, Essen

     

     

    ++ Die Anmeldung zur Tagung ist ab sofort möglich. Das vorläufige Tagungsprogramm ist online. ++

     

  • Organisatoren und Unterstützer

    Die Tagung baut auf das Engagement und die Zusammenarbeit zahlreicher Partnerorganisationen und Netzwerke.

  • Mitglieder Tagungskomitee

    Karsten Altenschmidt (Universität Duisburg-Essen), Holger Backhaus-Maul (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg), Barbara Buchenau (Universität Duisburg-Essen), Claudia Fahrenwald (Pädagogische Hochschule Oberösterreich), Karl-Heinz Gerholz (Universität Bamberg), Jörg Miller (Universität Duisburg-Essen), Ulrich Schrader (Frankfurt University of Applied Sciences)

    Mitglieder Organisationskomitee

    Karsten Altenschmidt (Universität Duisburg-Essen), Mayannah Dahlheim (Universität Duisburg-Essen), Tanja Kohn (Hochschulnetzwerk Bildung durch Verantwortung), Jörg Miller (Universität Duisburg-Essen), Francine Poschmann (Universität Duisburg-Essen)

    Mitglieder Review Board

    Karsten Altenschmidt (Universität Duisburg-Essen), Holger Backhaus-Maul (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg), Imke-Marie Badur (Universität Kassel), Claudia Fahrenwald (Pädagogische Hochschule Oberösterreich), Karl-Heinz Gerholz (Universität Bamberg), Frauke Godat (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel), Pia Kollender-Jonen (Universität zu Köln), Marcus Kreikebaum (EBS Universität für Wirtschaft und Recht), Jörg Miller (Universität Duisburg-Essen), Ulrich Schrader (Frankfurt University of Applied Sciences), Julia F. M. Sonnberger (Hochschule Augsburg), Thomas Sporer (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt), Wolfgang Stark (Universität Duisburg-Essen), Sophia Zorell (Universität Duisburg-Essen)

  • Tagungsthema

    Hochschulen in der Gesellschaft

    Eine der spannendsten und voraussetzungsreichsten Zielaufgaben akademischer Arbeit der Gegenwart ist der dialogische Wissenstransfer zwischen Hochschule und Zivilgesellschaft; eine Zusammenarbeit, die exemplarisch „Kohäsion im Heterogenen“ ermöglicht. So weist der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Prof. Dr. Peter-André Alt, jüngst darauf hin, dass in regionale und internationale Kontexte eingebettete Hochschulen in ihrer kommunikativen Verfasstheit als „Vorbild“ dienen „für eine Gesellschaft, die Kohäsion anstrebt und Vielfalt bewältigen muss“.[1]Hierbei ist die Geschichte der Hochschulen in der Gesellschaft auch eine Erfolgsgeschichte von Lehr-, Lern- und Forschungsmethoden wie Service Learning, Community-Based Research und Community Outreach. Es ist bemerkenswert, wie schnell und an wie vielen Standorten hier Neues entwickelt und Bestehendes integriert werden konnte, auch wenn die Beforschung der genannten Methoden im deutschsprachigen Raum, sowohl aus dem Blickwinkel wissenschaftlicher „Wirkungsmessung“ als auch aus konzeptioneller, hochschul- wie gesellschaftspolitischer Perspektive bislang hinter der operativen Umsetzung zurückgeblieben ist.

    In den zehn Jahren seit Gründung des „Hochschulnetzwerks Bildung durch Verantwortung“ HBdV e.V. ist zugleich deutlich geworden, dass über eine konzeptionelle Perspektive hinaus auch auf die Vorstellungen, Strukturen und Handlungen zu schauen ist, die in die Methoden des engagierten Lernens und Forschens eingebettet sind. Konzepte wie „Third Mission“, „Wissenstransfer“ oder „Transformative Wissenschaft“ versuchen das Verhältnis zwischen Hochschule und Gesellschaft näher zu bestimmen und Campus-Community-Partnership-Ansätze im Leistungsspektrum von Hochschulen zu verorten.

    Wenn spezialisiertes Wissen einen Expertenkreis verlassen und in andere Bereiche transferiert werden soll – eine der Aufgaben öffentlicher Hochschulen –, bedarf es zumeist einer kommunikativen Übersetzung, um anschlussfähig zu sein. Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Gesellschaft kann deshalb als dialogische Übersetzungsarbeit verstanden werden – mitsamt den einhergehenden Ungenauigkeiten, Verschiebungen, Missverständnissen und Herausforderungen.

    Solche Übersetzungsarbeit erfolgt immer vor dem Hintergrund der eigenen Kultur, Sprache und Denkmuster. Auf Kooperation von Hochschulen und Gesellschaft angewendet: Wenn zivilgesellschaftliche Praktiken, Bedarfe und Entwicklungen aufgegriffen werden, übersetzen Hochschulen diese für sich. Gleiches gilt für wirtschaftliche und politische Zusammenhänge (z.B. Förderprogramme). Zielgerichtete Dialoge, z.B. über Erwartungen und Bedingungen zu führen, ist somit eine fortwährende Anforderung an alle beteiligten Akteure.

    Die Tagung beabsichtigt, gelungene Beispiele des Wissenstransfers zwischen Hochschulen und Gesellschaft aufzuzeigen, die Stellung von Hochschulen in ihrem jeweiligen gesellschaftlichen Kontext zu thematisieren, die Rahmenbedingungen und die Fördermöglichkeiten für die Stärkung der benötigten wissenschaftlichen Methoden zu eruieren und mit Wissenschaftler*innen und Akteure*innen aus dem HBdV, aus Wissenschaftspolitik, aus dem Wissenstransfer zu diskutieren, um herauszuarbeiten, wie Hochschulen ihre Funktion in der verantwortungsvollen gesellschaftlichen Zusammenarbeit angemessen ausfüllen können.

    Als Veranstaltung des HBdV fokussiert die Fachtagung auf die Rolle von Service Learning und ähnlicher Formen von Campus-Community-Partnerschaften in besonderer Weise, begrüßt darüber hinaus aber auch ausdrücklich Beiträge zum Wissenstransfer zwischen Hochschule und Gesellschaft in anderen Formaten und Logiken.

    Zentrale Leitfragen sind:

    Wie lässt sich die gesellschaftliche Verantwortung von Hochschulen präzisieren und operationalisieren? Wie ist der Wissenstransfer zwischen Gesellschaft und Hochschulen zu gestalten? Wie, mit welchen Zielen, Absichten und mit welchen Ansätzen und Methoden gestalten Hochschulen ihre Aktivitäten zum Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse, Produkte und Leistungen? Wie die Schnittstellen zu außeruniversitären, zivilgesellschaftlichen bzw. gemeinnützigen Kooperationspartnern?

    Ziel der Tagung ist es,

    • die strategischen Entwicklungen im Bereich Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Gesellschaft aufzuzeigen und zu beleuchten,
    • eine Bestandsaufnahme der Forschung zum Themenfeld Service Learning als Beispiel des Wissenstransfers zu generieren sowie
    • Umsetzungsarten in Disziplinen und Hochschuleinrichtungen exemplarisch dazustellen

     

     

    [1]Peter-André Alt, „Eine neue Idee der Universität.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung(04.03.2019). https://www.faz.net/-in2-9khji

  • Themenfeld Transferpraxis

    Struktur und Good Practices des Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Gesellschaft. Service Learning, Community Outreach, Community-Based Research an Hochschulen

    In diesem Schwerpunkt werden Beispiele erfolgreicher Strukturentwicklung zur Förderung gesellschaftlichen Transfers sowie innovative Einzelbeispiele guter Praxis des Wissenstransfers in Lehre und Forschung für gesellschaftliche Verantwortung gesucht. Dabei sollen ausdrücklich Beispiele betrachtet werden, die studentisches Lernen/Forschen integrieren und auf eine Kompetenzentwicklung bei Studierenden abzielen.

    Vertiefende Betrachtungen können zudem in besonderer Schwerpunkte (z.B. Gestaltung von Reflexion, Einbezug von Partnerorganisationen, Evaluationsverfahren) erfolgen. Die Veranstalter freuen sich über die Darstellung von Bezügen zu den jeweiligen Transferstrategien der Hochschule.

    Darüber hinaus ist die Vorstellung innovativer Werkzeuge und Instrumente im Bereich des gesellschaftlichen Transfers willkommen. Beiträge sind aus disziplinären und interdisziplinären Zusammenhängen von Hochschulen, aber auch aus den Bereichen Wissenschaftsmanagement, Strukturförderung sowie von hochschulexternen Akteuren gewünscht.

    Erfolgreiche Einreichungen zu diesem Themenfeld beschreiben klar und nachvollziehbar ihre Besonderheit, ihren Innovationsgrad und/oder ihren Bezug zu den u.a. Schwerpunkten.

    Themenfeld Forschung

    Service Learning and Civic Engagement in HEI: State of the Art der deutschsprachigen Forschung

    Im US-amerikanischen Raum ist die Forschung zu Service Learning und Civic Engagement bereits seit langem etabliert. Im deutschsprachigen Raum sind die Forschungsaktivitäten hierzu erst seit wenigen Jahren stärker zu beobachten (u. a. Reinders 2016, Gerholz, Backhaus-Maul, Rameder 2018). Intention der AG Forschung auf der Jahrestagung des Hochschulnetzwerkes ‚Bildung durch Verantwortung’ ist es, eine Strukturierung und Systematisierung der Forschungsaktivitäten zu Service Learning und Civic Engagement im deutschsprachigen Raum vorzunehmen.

    Service Learning als didaktisches Format geht der Frage nach, wie die Zivilgesellschaft in Prozesse des Lernens und Lehrens eingebunden werden kann. Traditionell ist aus Forschungsperspektive hiermit die Fragestellung der Kompetenzentwicklung von Studierenden durch Service Learning verbunden. Darüber hinaus sind aber auch Aspekte der didaktischen Gestaltung, der Qualifizierung von Lehrenden oder die strukturelle Einbettung von Service Learning in Studiengängen verbunden.

    Civic Engagement als gesellschaftspolitischer Diskurs fokussiert die Verbindungen zwischen Hochschule und Gesellschaft und zielt stärker auf die Mesoebene. Themenbereiche sind hierbei u. a. Hochschulentwicklungsaspekte (z. B. Strategien, Leitbilder, Mission Statements), Rollen und Aufgaben zwischen Zivilgesellschaft und Hochschulen (z. B. Wissenstransfer vs. kooperative Wissensproduktion), organisatorische Umsetzungsmöglichkeiten von Kooperationen sowie theoretische und empirische Arbeiten zur Konstitution von Zivilgesellschaft und der Organisation Hochschule.

    Im deutschsprachigen Raum haben sich zunehmend englischsprachige Begrifflichkeiten wie z. B. Service Learning, Civic Engagement oder Community Engagement etabliert, wozu genaugenommen deutschsprachige Bezeichnungen und damit verbundene Konzepte und Theorien erst noch gefunden werden müssen. Hiermit zeigt sich die Relevanz theoretischer-konzeptioneller Forschungsarbeiten, welche eine ‚Übersetzungsleistung’ zwischen den deutsch- und englischsprachigen Diskussionen.

  • Beitragsformen

    Impulsforum Einzelbeiträge (30 min)

    Sie präsentieren Ihren Impuls im Rahmen von 20 Minuten. Anschließend stehen 10 Minuten für offene Fragen und die Diskussion zur Verfügung. Die Einzelbeiträge werden in thematisch affinen Tracks zusammengestellt. Die Tracks haben eine Moderation. Entscheiden Sie sich bei Ihrer Einreichung für einen der thematischen Schwerpunkte.

    Diskurswerkstatt (90 min)

    In einer Diskurswerkstatt können Sie ein gemeinsames Thema aus mindestens zwei und höchstens vier Beiträgen und Perspektiven beleuchten, diskutieren und vertiefen. Diskurswerkstätten lassen genug Raum für die gemeinsame Diskussion und Erarbeitung von Ergebnissen.

    Hacks und Ideen (15 min)

    Sie haben Fragen oder Herausforderungen aus dem Bereich des gesellschaftlichen Transfers mit spielerischen und/oder innovativen Lösungen bearbeitet, typische Ansätze auf den Kopf gestellt und neue Ideen entwickelt. Dann freuen wir uns auf Beiträge in einem Format, welches die Kultur des Hacking aufgreift und die Kultur der Hochschule von innen heraus weiterentwickelt. Je nach Idee sind passende kreative Darstellungsformen erwünscht (haptische Modelle, Video, Prototype, Storytelling etc.) Die Einzelbeiträge werden zu Sessions zusammengeführt.

    Poster

    Alle als Poster eingereichten Beiträge werden im Rahmen der Tagung in einer Galerie ausgestellt.

  • Tagungsort

    Tagungsort ist der Campus Essen (Gebäudekomplex R12) sowie die Kreuzeskirche Essen

    Willkommen in Essen! Vom Werden einer Metropole Die Stadt Essen ist eine Stadt mit über 1160...
    Eventlocation, Kulturort, Gemeindekirche Die Kreuzeskirche ist eine Kirche – aber weltweit...
    Die erste deutsche Universität des 21. Jahrhunderts Mitten in der Metropolregion Ruhrgebiet liegt...
  • Hotels

    Für die Tagung wurden verschiedene Hotelkontingente in Essen reserviert. Bitte beziehen Sie sich bei Ihrer Reservierung auf die Tagung und UNIAKTIV.

    McDreams Hotel

    McDreams Hotel Essen-City

    Das McDreams Hotel Essen befindet sich in attraktiver Lage im Essener Westviertel mit guter Anbindung zur Innenstadt (1,5 km) und zum Campus Essen der Universität Duisburg-Essen (2,1 km).

     

    Die Zimmer des Hotels sind mit einem Schreibtisch und einem Flachbild-TV ausgestattet. Dazu bieten die Zimmer im McDreams Hotel Essen ein eigenes Bad mit einer Dusche und einem Haartrockner sowie kostenfreies WLAN. Direkt neben dem Hotel befinden sich etliche Geschäfte. Als weiteren Extraservice stehen vor dem Hotel und in der Tiefgarage kostenlose Parkplätze zur Verfügung.

     

    Bitte beachten Sie, dass McDreams ein reines Übernachtungshotel ist (kein Frühstücksangebot). Frischen Kaffee und reichhaltige Frühstücksmenüs erhalten Sie in der "Bäckerei Büsch" (direkt nebenan).

     

    Einzelzimmer: 89,99 EUR

    Doppelzimmer: 99,99 EUR

    Kontingent verfügbar bis zum: 07.10.2019

     

    Homepage: https://m.mcdreamshotels.de/essen.html

    Hotel Rheinischer Hof

    Hotel Rheinischer Hof in Essen

    Dieses familiengeführte 3-Sterne-Hotel erwartet Sie im Essener Stadtteil Rüttenscheid. Aufgrund des zentralen Standortes des Hauses erreichen Sie bequem das Messezentrum Essen, den Hauptbahnhof sowie den Flughafen Düsseldorf. Zudem trennen das Hotel nur 80 Meter von der nächsten Straßenbahnhaltestelle und einem U-Bahnhof, so dass Sie rasch und mühelos in alle Teile Essens fahren.

     

    Das Hotel Rheinischer Hof bietet Ihnen komfortable Zimmer und ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Als Gäste im Hotel Rheinischer Hof erhalten Sie darüber hinaus für die Dauer Ihres Aufenthaltes einen kostenfreien Fahrschein für die öffentlichen Verkehrsmittel in der Stadt

     

    Einzelzimmer: 115,00 EUR

    Doppelzimmer: 138,00 EUR

    Kontingent verfügbar bis zum: 16.10.2019

     

    Homepage: https://www.rheinischer-hof-essen.de/

    City Hotel

    City Hotel Essen

    Das City Hotel Essen liegt mitten im Stadtzentrum der Ruhrmetropole Essen. Dieses Hotel bietet kostenfreie Parkplätze, kostenloses WLAN, die kostenfreie Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs und 1 kostenfreie Füllung der Minibar. Hier wohnen Sie nur 10 Gehminuten vom Limbecker Platz und von Essens Hauptbahnhof entfernt.

     

    Die großzügigen Zimmer des City Hotels Essen verfügen über große Fenster mit Blick auf die Stadt. Zur Ausstattung gehören ein Safe und eine Minibar.

     

    Ein Frühstücksbuffet erwartet Sie jeden Morgen im City Hotel Essen. Das Hotel verfügt auch über eine Lobby-Bar. Die Sauna nutzen Sie als Gast des Hauses ohne Aufpreis.

     

    Die Straßenbahnhaltestelle Rheinischer Platz befindet sich direkt vor dem Hotel. Von hier gelangen Sie in nur 5 Minuten zum Bahnhof und in 10 Minuten zum Messegelände. Die Universität Duisburg-Essen erreichen Sie zu Fuß in 4 Minuten.

     

    Einzelzimmer: 109,00 EUR

    Doppelzimmer: 139,00 EUR

    Kontingent verfügbar bis zum: 19.10.2019

     

    Homepage: https://www.intercityhotel.com/hotels/alle-hotels/deutschland/essen/intercityhotel-essen

     

    the niu Hotels

    the niu Cobbles

    Das niu Cobbles begrüßt Sie in Essen, nur wenige Schritte vom Stadtgarten, der Essener Philharmonie, dem Alto-Theater, dem Folkwang Museum und dem Glückaufhaus entfernt.

     

    Die Unterkunft zeichnet sich durch ein außergewöhnliches Interieur aus, das die stolze Bergbautradition von Essen widerspiegelt. Grubenlampen hängen von der Decke und zusätzliche Beleuchtung wird durch Flaschenzugblöcke bereitgestellt. Mehrere Steckdosen, Flachbild-TVs und USB-Anschlüsse sind vorhanden.

     

    Das Frühstück im niu Cobbles bietet hochwertige Produkte in einem modernen Ambiente.

     

    Bitte beachten Sie, dass das Hotelkontingent im niu Hotel Coblles nur für die Nacht vom 21.22.-22.11.2019 zur Verfügung steht.

     

    Einzelzimmer ("Tripster Zimmer): 94,00 EUR

    Kontingent verfügbar bis zum: 20.09.2019

     

    Homepage: https://the.niu.de/niu-cobbles

  • Videos

    Hier finden Sie eine Auswahl von Videos vergangener Tagungen

    Hochschule der Zukunft - Jahrestagung 2017

  • Lehre. Forschung. Gesellschaft. - Jahrestagung 2015

  • Kontakt

    Tagungsbüro
    Universität Duisburg-Essen
    UNIAKTIV - Institut für Optionale Studien
    Universitätsstr. 2
    45141 Essen
    Montag bis Mittwoch
    10 - 16 Uhr
    +49 201 1832220
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